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Zuchtanlage - Hobbyhof Klütz

Hobbyhof Klütz
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Unser Hobbyhof befindet sich in Klütz. Klütz ist eine Kleinstadt in Mecklenburg Vorpommern, ca. 3 km von der Ostsee entfernt. Dort züchte ich weiße große Seidenhühner ohne Bart. Organisiert bin ich im Rassegeflügelzuchtverein "Klützer Winkel" e.V. Weiterhin befinden unsere beiden Kaukasischen Owtscharka auf unseren Hof. Die beiden Kaukasen laufen frei um meine eingezäunte Zuchtanlage und verhindern das eindringen von Raubwild und Räubern. Als Herdenschutzhunde nehmen sie die Verteidigung ihres Reviers sehr ernst.
Dieser Fuchs ist während unserer letzten Rassegeflügelausstellung mehrfach in die Ausstellung gekommen, um sich seinen "Braten" auszusuchen.  Die anwesenden Besucher haben ihn nicht gestört. Natürlich schleichen er und sein Kumpel der Dachs ständig um meine Zuchtanlage. Die Anwesenheit der beiden Hunde verhindert das Betreten der Zuchtanlage. Denn meine Tiere haben Tag und Nacht die Möglichkeit draußen zu bleiben.  Die Kaukasischen Owtscharka lieben es ihr Revier zu bewachen.
Ein langer Weg, bis aus einem Küken ein vorzügliches Tier wird. Nicht jedes Küken wird ein Ausstellungstier.
Mein Eugen hat zusammen mit seiner Partnerin
Nadja die Zuchtanlage bei Tag und Nacht im Blick.
Die einheimischen Raubtiere zeigen Respekt,
leider nicht der Waschbär. Dieser überwindet problemlos
2 m hohe Zäune. Die Kaukasen dulden keine tierischen
Eindringlinge. Drei Waschbären haben das Betreten
meiner Zuchtanlage mit ihrem Leben bezahlt.  


Meine Zuchtanlage befindet sich unmittelbar neben der Schmalspurbahn "Klützer Kaffeebrenner". Die
Fahrgäste können sich vom Wagon aus meine Zuchtanlage anschauen.
Das sind  Jungtiere von diesem Jahr, Anfang März geschlüpft
Wenn Seidenhühner auf einer Rassegeflügelschau präsentiert werden sollen, müssen sie intensiv darauf vorbereitet werden. Sie kommen in die heimische Badewanne und werden gründlich gesäubert. Anschließend erfolgt eine Teiltrocknung am heimischen Kamin. Danach wird mit dem Föhn das Federkleid zurecht gesteilt. Diese Hühnerrasse zeigt dabei absolut keine Scheu und gerät auch nicht in Panik. Im Gegenteil sie lieben es geföhnt zu werden. Dabei drehen sie sich richtig in die warme Luft des Föhnes. Sie brauchen dabei nicht festgehalten zu werden. Danach geht’s zurück in den Stall. Nun darf der Hahn nicht mehr zu den Hennen, weil er beim Treten die Frisur kaputt machen würde. Alle Tiere haben eine sehr hohe Bewertung erhalten. Der Hahn sogar die höchst zu vergebener Note vorzüglich. Diese Bewertungen sind sehr wichtig für die weitere Zucht einer Rasse. Grobe Fehler, Fehler, Wünsche und Vorzüge werden von speziell ausgebildeten Preisrichtern erkannt und notiert, denn leider vererben sich Fehler besser als Vorzüge.  Bei hobbymäßiger unkontrollierter Vermehrung  zeigen die Tiere sehr oft gravierende Mängel, sie haben dann meisten nur noch Ähnlichkeit mit den jeweiligen Rassen. Wir als Züchter sind bemüht die alten Haustierrassen unverfälscht zu erhalten.
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